40 Jahre LOS: Erfahrungsberichte
Wie Kinder und Lehrkräfte über die Förderung im LOS denken
Am 2. Oktober 2022 feierten wir als LOS-Verbund unser 40jähriges Jubiläum. LOS gibt es heute an rund 100 Standorten in Deutschland und Österreich. In all den Jahren konnten in den einzelnen Lehrinstituten vor Ort rund eine halbe Million Menschen aller Altersgruppen gefördert werden. Das LOS-Konzept hat sich im Laufe der Jahre an die äußeren Umstände immer wieder anpassen müssen, aber eines ist nie verlorengegangen: der nachhaltige Erfolg unserer Förderung bei LRS und Legasthenie.
Zum diesjährigen Jubiläum wollen wir unsere Kinder aus den LOS zu Wort kommen lassen. Denn sie haben die Förderung im LOS in der Praxis erlebt und können daher ihre persönliche Geschichte mit LOS am besten erzählen. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Spaß und Freude mit ausgewählten Berichten aus 40 Jahren zur Förderung im LOS.
Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche
Emma, Schülerin
LOS Wiener Neustadt
"Ins Zeugnis hat sie einen Zweier bekommen!"
(Emma, 9 Jahre)
Emma ist ein kluges Mädchen mit vielseitigen Interessen. Als sich bei ihr im Volksschulalter Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben zeigten, gelang es ihr oft, diese auf kreative Weise zu kompensieren, sodass die Probleme nicht immer gleich augenscheinlich waren. Als ihre Lehrerin auf die vermehrten Rechtschreibfehler aufmerksam wurde, beschwichtigte sie die Familie, dass dies für Emmas Alter ganz gewöhnlich sei und die entsprechende Fähigkeit sich schon noch entwickeln würde. Da die Rechtschreibung zudem ja nur einen Teil der Note ausmachte, gelang es Emma den Weg ins Gymnasium anzutreten.
Dort allerdings kam zu Beginn der zweiten Klasse der Schock: ein Fünfer auf die Deutschschularbeit. Im Gespräch mit der Deutschlehrerin wurde Emmas Mutter empfohlen, doch mal überprüfen zu lassen, ob bei Emma nicht eine Lese-Rechtschreib-Schwäche vorliegt, die die Schwierigkeiten des Mädchens erklären würde. Sie empfahl der Familie eine Austestung im LOS Wiener Neustadt. Dort wurde der Verdacht bestätigt und ein individuelles Förderkonzept für Emma erarbeitet. Ihre Mutter erinnert sich an diesen Tag:
„Also für mich war es eine Erleichterung zu erfahren, wo man da ansetzen kann und dass sich jemand drum kümmert. Ich habe mich immer in guten Händen gefühlt. Ich habe das Gefühl, da wird mit der Emma persönlich gearbeitet. Da wird genau auf ihre Probleme geachtet – das ist nicht wie allgemeine Nachhilfe oder wie in der Schule.“
Emma begann eine Förderung im LOS. Sie nahm zweimal wöchentlich an den Einheiten teil, hauptsächlich virtuell. Die Familie berichtet, dass dies wunderbar funktioniert und ihnen Zeit spart, da sie nicht ins Institut nach Wiener Neustadt fahren müssen. Mittlerweile besucht Emma den Unterricht ausschließlich im virtuellen Klassenzimmer und der Erfolg kann sich sehen lassen. Auf die Frage, wie es ihr nach Anlaufen der Förderung im LOS ging, antwortet Emma:
„Gut, weil ich das in der Schule gemerkt hab, dass es mir besser geht – bei den Schularbeiten, dass ich weniger Fehler habe.“
Ihre Mutter nickt:
„Relativ schnell ist das besser geworden. Nach einem halben Jahr ist das schon um einiges besser gewesen. Es ist schnell gegangen, dass sich da der Erfolg eingestellt hat. Sie hat dann auch im LOS Gruppe gewechselt, als das eine besser funktioniert hat, damit ein anderes Thema bearbeitet wird.“
Damit nimmt sie Bezug auf die individuelle Vorgehensweise im LOS-Unterricht, die sie wertschätzt, da Emma durch diese Art der Aufmerksamkeit und Förderung bestmöglich unter die Arme gegriffen wird.
Mittlerweile ist Emma seit zwei Jahren im LOS und wird ihre Förderung bald abschließen. Sie braucht sie nicht mehr, denn sie macht dank der Unterstützung nun kaum noch Rechtschreibfehler, liest flüssig und schreibt schön formulierte und inhaltlich gute Aufsätze. Ins Zeugnis hat sie einen Zweier bekommen! Nächstes Jahr möchte sie sich an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik bewerben. Sie will später Kindergartenpädagogin oder Volksschullehrerin werden. Wir sind stolz auf ihre Entwicklung, freuen uns mit ihrem Erfolg und wünschen ihr alles Gute für ihren weiteren Weg!
Alexander, Schüler
LOS Wien-Donaustadt
“In der Schule fühlte ich mich nicht gut, aber wegen LOS fühle ich mich besser in der Schule.”
(Alexander, 10 Jahre)
"Ich bin Alexander und ich gehe in die Mittelschule.
Ich bin zehn Jahre alt. Ich bin gekommen, weil ich eine sehr starke Legasthenie hatte. Mir ist es schwer gefallen, Wörter zu lesen und zu schreiben. In der Schule fühlte ich mich nicht gut, aber wegen LOS fühle ich mich besser in der Schule. Ich habe mich sehr verbessert in der Schule. Ich ging sehr gerne ins LOS, da es den Schülern hilft, sich zu verbessern. Ich überlege gerade, was ich werden soll. Ich gehe übrigens 2,5 Jahre ins
LOS. Ich will mich bedanken, dass alle Lehrer mir geholfen haben. Es ist Zeit, Abschied zu nehmen."
Nicklas, Schüler
LOS Salzburg
"Vor allem die Großschreibung ist mir sehr schwergefallen."
(Nicklas, 12 Jahre)
Nicklas geht in die 6. Klassenstufe einer Salzburger Mittelschule. Bereits in der Volksschule hatte er Schwierigkeiten in der Rechtschreibung. Seiner Mutter bereitete dies große Sorgen und zum Halbjahr der 4. Klasse hat sie bei uns im LOS einen Termin vereinbart. Nach der Testung mit dem normierten Rechtschreibtest schreib.on war schnell klar, wo Nicklas´ Defizite sind und er und seine Mutter haben sich für die Förderung im LOS entschieden. In der Zwischenzeit besucht Nicklas seit über zwei Jahren das LOS in Salzburg und hat sich extrem verbessert. In seiner letzten Schularbeit hat er die Note 2 erhalten und im Teilbereich der Rechtschreibung sogar die Note 1! Seine Eltern und auch wir im LOS sind sehr stolz auf ihn und freuen uns mit ihm über seinen tollen Erfolg!
Nicklas, du kommst seit über zwei Jahren zu uns ins LOS. Weißt du noch, warum ihr damals zu uns gekommen seid?
"Ja, ich hatte große Probleme in der Rechtschreibung. Das hat mir in der Schule Schwierigkeiten bereitet."
Welche Probleme hattest du genau?
"Vor allem die Großschreibung ist mir sehr schwergefallen."
Wie geht es Dir jetzt nach über zwei Jahren Förderung im LOS?
"Gut – viel, viel besser! Generell fällt mir die Schule leichter. Vor allem natürlich in Deutsch, aber auch in anderen Fächern merke ich, dass es mir leichter fällt."
Was gefällt Dir besonders gut im LOS?
"Die Lehrer sind sehr nett und lustig, vor allem immer hilfsbereit."
Deine Mutter hat uns von deiner letzten Schularbeit erzählt. Wie geht es Dir damit?
"Super! Wir mussten einen Zeitungsbericht schreiben. Das viel mir sehr leicht. Ich habe eine 2 bekommen und in der Rechtschreibung sogar eine 1."
Klasse! Da kannst du ja richtig stolz sein auf dich! Was würdest du deinen Freunden sagen, wenn sie in Deutsch Probleme hätten?
"Geht ins LOS! Wenn man das langfristig durchzieht, bewirkt es richtig viel! Mir hat das sehr geholfen."
Sara, Schülerin
LOS Vöcklabruck
"Ich bin ins LOS gekommen, weil sich meine Deutschnoten verschlechterten."
(Sara, 11 Jahre)
"Ich bin Sara und ich gehe in die Mittelschule der Franziskanerinnen in Vöcklabruck. Ich bin ins LOS gekommen, weil sich meine Deutschnoten verschlechterten. Besonders schwer fiel mir das Schreiben von Geschichten. Wenn ich im Deutschunterricht eine schreiben sollte, ist mir einfach nichts eingefallen. Deshalb wollte ich dann auch keine mehr schreiben. Auch die Rechtschreibung fiel mir nicht immer leicht.
Nun bin ich seit zwei Jahren im LOS und habe dort schon sehr viel gelernt und mich dadurch natürlich auch in der Schule sehr verbessert. Es war sicher nicht immer lustig, nach der Schule noch einen Förderunterricht zu besuchen, doch es hat sich gelohnt.
Besonders gerne mag ich am LOS, dass wir immer auch Übungen zu zweit oder in Kleingruppen machen und dass wir am Ende oft noch ein Spiel mit Wörtern spielen.
Super finde ich auch, dass jetzt eine Freundin von mir angefangen hat. Ich war meistens das einzige Mädchen in der Gruppe und nun hat sich das geändert, was mir schon sehr gut gefällt. Einmal habe ich auch schon die Gruppe gewechselt, weil es sich mit der Schule nicht mehr ausgegangen ist. Der Stundenplan hat sich nämlich verändert, und ich hatte genau an den Tagen im LOS nun Unterricht. Aber das war schon in Ordnung, da ich jetzt wieder in einer sehr netten Gruppe bin.
Ich bin sehr froh, dass ich ins LOS gehe, weil ich mich sehr verbessere und mir nun bei Geschichten immer mehr einfällt. Auch meine Rechtschreibung ist viel besser geworden und so macht mir das Schreiben natürlich viel mehr Spaß!"
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Anisa, Schülerin
LOS Wien-Donaustadt
"Ich bin ins LOS gekommen, weil sich meine Deutschnote sehr verschlechtert hat und ebenfalls meine Rechtschreibung."
(Anisa, 16 Jahre)
"Mein Name ist Anisa und ich gehe in die Hertha Firnberg Schule für Tourismus und Wirtschaft im 22. Wiener Gemeindebezirk. Ich bin ins LOS gekommen, weil sich meine Deutschnote immer verschlechtert hat und dann nach einer Zeit eine konstante Fünf geblieben ist. Meine Schularbeiten waren auch immer sehr rot makiert und ich wusste nie genau, warum. Irgendwann hat mich das nicht mehr motiviert.
Doch dann habe ich das LOS gefunden. Ich bin mittlerweile seit 2 Jahren und 11 Monaten da und habe sehr viel gelernt. LOS hat mir sehr geholfen. Meine Noten haben sich sehr verbessert, meine Rechtschreibung wurde auch merkbar besser. Ich habe meine Motivation wieder gewonnen.
Ich finde, dass der Unterricht im LOS sehr lehrreich und gut aufgebaut ist. Von Partnerarbeiten, Rechtschreibübungen, PC-Einheiten bis hin zu Lernspielen am Ende der Stunde. Es kann zwar sehr stressig werden mit der Schule und dann noch zusätzlichen LOS-Stunden spät abends, aber es lohnt sich sehr.
Nicht nur habe ich eine bessere Rechtschreibung gewonnen, sondern auch viele meiner guten Freunde kennengelernt, die ich sehr schätze. Die Gruppen sind sehr nett und sowohl auch die Lehrer.
Insgesamt ist es sehr zu empfehlen und es macht viel Spaß! Ich werde es vermissen und wünsche allen neuen Kindern ganz viel Erfolg und Spaß."
Sophie, Schülerin
LOS Vöcklabruck
“Wenn wir nach Hause gehen, gibt es auch oft ein Zuckerl.”
(Sophie, 9 Jahre)
"Ich bin die Sophie und gehe in die zweite Klasse der Volksschule. Im LOS bin ich schon seit neun Monaten und es sehr macht mir viel Spaß. Im LOS lernen wir viel. Wir lesen und schreiben und ich schreibe besonders gerne lustige Geschichten!
Ich gehe am Dienstag und am Donnerstag ins LOS. In meiner Gruppe am Dienstag sind Francesco, Demien, Moritz, Erik, Patrick und Sophia. Am Donnerstag sind dort Francesco, Demien, Moritz, Patrick, Anton und Sebastian. Meine Lehrerinnen heißen Martina und Romana.
Wir üben auch jedes Mal am Computer. Wenn wir fleißig sind, bekommen wir immer drei Punkte und wenn wir genug Punkte haben, können wir uns ein Spielzeug oder Kuscheltiere aussuchen. Wenn wir nach Hause gehen, gibt es auch oft ein Zuckerl."
Chiara, Schülerin
LOS Salzburg
“Ich habe seit zwei Jahren das Fach Englisch in der Schule und am Anfang hatte ich keine so guten Noten, doch jetzt schreibe ich fast nur noch Zweier und das freut mich sehr.”
(Chiara, 12 Jahre)
"Ich heiße Chiara und bin jetzt seit ungefähr eineinhalb Jahren im LOS. Nach einem halben Jahr merkte ich schon die ersten Fortschritte. Ich merke mir jetzt schon viel schneller und leichter die Themen von Nebenfächern und deswegen schreibe ich dort jetzt auch bessere Noten.
Ich habe seit zwei Jahren das Fach Englisch in der Schule und am Anfang hatte ich keine so guten Noten, doch jetzt schreibe ich fast nur noch Zweier und das freut mich sehr. Vielleicht werde ich nächstes Jahr sogar in die AHS Stufe aufgestuft
Ich habe zwar manchmal keine Lust auf das LOS, doch dann erinnere ich mich wieder daran, dass ich es dadurch besser im Leben haben werde. Ich persönlich finde auch alle Betreuer sehr freundlich und sie können sehr gut erklären. Wir machen ein Thema über einen längeren Zeitraum, damit es immer in unseren Köpfen bleibt."
Anna, Schülerin
LOS Vöcklabruck
“Mein Name ist Anna und ich bin 16 Jahre alt. Ich besuche derzeit die Don Bosco Schule. Ich bin nun schon seit ungefähr drei Jahren beim LOS in Vöcklabruck. ”
(Anna, 16 Jahre)
"Früher war es mir oft peinlich, dass ich so viele Wörter falsch schrieb und immer nachfragen musste, wie genau man dieses Wort nun wieder schreibt. Aber seit ich im LOS bin, stehe ich total zu meinen Fehlern und werde mit jeder Stunde besser.
Ich bin derzeit jeden Dienstag im LOS mit einer Gruppe, die aus vier Buben, einem Mädchen und mir besteht. Meistens starten wir in unsere Stunde mit einem spannenden Quiz, einem Rätsel oder mit einigen Buchstabenschlangen, in denen wir Wörter finden müssen. Dann geht es mit einigen Aufgaben in unseren Heften weiter. Wie zum Beispiel zum langen oder kurzen Vokal oder manchmal schreiben wir auch eine Geschichte.
Wir besprechen immer genau, was zu tun ist und können uns bei Fragen oder Problemen immer an unsere Lehrerin wenden. Wenn wir damit fertig sind, vergleichen wir die Ergebnisse miteinander und bekommen von unserer Lehrerin noch wichtige hilfreiche Tipps und Tricks, um das Thema besser zu verstehen und zu meistern. Am Ende unserer Stunde spielen wir oft noch ein kleines Spiel, wie zum Beispiel Stadt, Land, Fluss, Zungenbrecher lesen oder Hang Man.
Seit meiner Zeit beim LOS bin ich viel besser und selbstbewusster in der Schule geworden. Früher hatte ich immer Angst, vor der ganzen Klasse vorzulesen, doch jetzt gelingt es mir schon viel besser und ich lese sogar schon gerne vor (auch wenn mir hin und wieder Fehler passieren, was aber gar nicht schlimm ist).
Ich finde es toll, dass man schon solche Fortschritte sieht, denn früher in meiner Volksschulzeit konnte ich keinen Satz schreiben, wo nicht in jedem zweiten Wort ein Fehler war. Das ist nun schon viel besser und darüber freue ich mich total. Am meisten gefällt mir am LOS, dass man so sein kann, wie man ist und sich ganz auf sich allein konzentrieren kann. Ich fühle mich immer willkommen und arbeite gerne mit meiner Gruppe zusammen.
Außerdem gefällt es mir, wenn wir unsere Geschichten oder Sätze, die wir geschrieben haben, miteinander vergleichen, denn da gibt es immer etwas zu lachen. Ich bin wirklich dankbar, hier im LOS zu sein, denn so bin ich mir sicher, dass ich meine Deutsch-Matura schaffe und meinen kommenden Lebensweg unbeschwert und ohne Verzichte in Beruf und Freizeit leben kann. Danke für alles!"
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Pädagoginnen und Pädagogen sprechen über Erfahrungen aus 40 Jahren LOS-Förderung
Veronika, Pädagogin
LOS Salzburg
“Vom ersten Tag an habe ich gespürt, dass ich hier richtig bin.”
(Veronika, Pädagogin im LOS Salzburg)
"Ich heiße Veronika Karrlein und bin Pädagogin im LOS Salzburg. Nach der Schulzeit fühlte ich mich verloren, hatte tausend Interessen, aber vermisste eine richtige Leidenschaft. Ein soziales Jahr, ein abgebrochenes Studium und verschiedenste Studentenjobs später, habe ich das Pädagogik Studium begonnen und abgeschlossen. Es folgte ein kurzer Schlenker in die offene
Jugendarbeit, nachdem ich als Pädagogin im LOS Salzburg begonnen habe.
Vom ersten Tag an habe ich gespürt, dass ich hier richtig bin. Arbeiten auf Augenhöhe, Menschen motivieren und Kindern und Jugendlichen etwas Sinnvolles fürs Leben mitgeben. Im LOS fühlte ich mich das erste Mal beruflich angekommen; hier werde ich gebraucht hier möchte ich sein. Wenn ein Schüler oder eine Schülerin mit der Förderung im LOS beginnt, nehme ich ihn/sie oft als frustriert wahr, die eigenen sprachlichen Fähigkeiten sind meist nicht gut entwickelt. Doch die Gemeinschaft der Lerngruppe im LOS, das wertschätzende Miteinander und vor allem die Ergebnisse der Verlaufstests bringen Hoffnung, Motivation und Selbstvertrauen. Dass ich als Pädagogin diesen Weg begleite und einen Beitrag zu dieser Wende leiste, macht mich jedes Mal aufs Neue
sehr stolz."
Jacqueline, Pädagogin
LOS Wien-Donaustadt
“In der Gruppe zu arbeiten hat den Vorteil, dass sich die Kinder untereinander austauschen können und merken, dass sie nicht allein mit ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche sind.”
(Jacqueline, Pädagogin im LOS Wien-Donaustadt)
"Während meiner Arbeit als LOS-Pädagogin durfte ich viele verschiedene Kinder und Jugendliche kennenlernen. Dabei war es besonders schön zu sehen, wie sich die Kinder und Jugendlichen nicht nur im Lesen und Schreiben verbessert haben, sondern auch selbstbewusster wurden. Durch die Arbeit in Kleingruppen konnte ich gut individuell auf die Kinder und Jugendlichen eingehen und ein angenehmes Arbeitsklima schaffen. In der Gruppe zu arbeiten hat den Vorteil, dass sich die Kinder untereinander austauschen können und merken, dass sie nicht allein mit ihrer Lese- und Rechtschreibschwäche sind.
Einige Kinder und Jugendliche durfte ich von ihrem ersten LOS-Tag bis zu ihrem letzten LOS-Tag begleiten. Dabei konnte ich hautnah miterleben, wie sich ihre schulische Leistung verbesserte und sie Freude beim Lesen und Schreiben entwickelten. Die Institutsleitung, Frau Mag. Piller-Partsch, legt großen Wert auf den regelmäßigen Austausch mit den LOS-Pädagoginnen und Pädagogen, um stets einen guten Überblick über die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu haben. Zudem finden regelmäßige interne Schulungen statt, um das gesamte Team auf dem aktuellen Stand zu halten. Frau Mag. Piller-Partsch und das gesamte LOS-Team leisten hier täglich wertvolle Arbeit und ich bin sehr dankbar ein Teil des Teams gewesen zu sein."
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