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Rechtschreibprobleme

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LOS bekannt aus der FÜR SIE, Familie & Co, familie.de und kinder!
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Was tun bei Rechtschreibproblemen?

Nicht allen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben liegt eine LRS oder Legasthenie zugrunde. Es gibt durchaus Kinder und Jugendliche, deren Lese-Rechtschreib-Probleme nur leicht ausgeprägt sind. Ihre Noten scheinen nicht gravierend unter den Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten zu leiden. Die Kinder und Jugendlichen zeigen keine Verhaltensauffälligkeiten und die Fehlerzahl ist nicht alarmierend auffällig. Sollen sie die Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten hinnehmen oder das Kind zu einer Förderung anmelden, obwohl es ihm scheinbar gut geht und die Auswirkungen der Probleme gering sind?

 

 

 

Bei Verdacht auf LRS sollten Eltern ihr Kind testen lassen.
Kinder mit LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) erhalten Hilfe im LOS.

Individuelle Förderung im LOS

Im LOS legen wir größten Wert auf pädagogischen Erfolg und Kundenzufriedenheit. Laut einer unabhängigen Studie verbessern sich im LOS geförderte Kinder doppelt so schnell wie normal geförderte Schüler, wobei vor allem die sehr schwachen Leser und Schreiber besonders von der Förderung im LOS profitieren. Gemäß einer Elternbefragung würden 93 Prozent der Eltern ihr Kind wieder im LOS anmelden. Darauf sind wir stolz.
Wenn Sie möchten, dass auch Ihr Kind trotz seiner Probleme im Lesen und Schreiben – bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS), Lese-Rechtschreib-Störung oder Legasthenie – den Anschluss an die Klasse findet oder einen guten Schulabschluss schafft, dann legen Sie jetzt den Grundstein.

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Rechtschreibprobleme früh erkennen

Gute Rechtschreibung: ein gutes Gefühl

Es gibt gute Gründe dafür, alle Probleme beim Lesen und Schreiben – auch leichte Schwierigkeiten – zu beheben. Insbesondere wenn ein Kind weiß, dass seine Rechtschreibung besser sein könnte, wird es beispielsweise in Klassenarbeiten versuchen, möglichst wenige Wörter falsch zu schreiben. Unabhängig davon, ob ihm das gelingt oder nicht, kann es hierdurch vom eigentlichen Thema abgelenkt werden. In vielen Fällen wären mit soliden Lese-und Rechtschreibkenntnissen also durchaus (noch) bessere Leistungen zu erzielen.

Eine gute Rechtschreibung gibt betroffenen Kindern und Jugendlichen nämlich die Gewissheit, dass sie über Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen, auf deren Basis gute fachliche Leistungen möglich sind. Sie können sich beim Lernen somit voll und ganz auf die wirklichen Herausforderungen konzentrieren und stärken gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein. Zumindest um Leseverstehen und Rechtschreibfehler brauchen sie sich keine Gedanken zu machen.

Möglichst früh aktiv werden

Eltern, die bei ihren Kindern Lese- oder Rechtschreibprobleme beobachten, sollten möglichst früh einschreiten, auch wenn die Schwierigkeiten auf den ersten Blick nur leicht ausgeprägt sind. Schlimmstenfalls können sich aus anfangs scheinbar leichten Schwierigkeiten massive Lese-Rechtschreib-Probleme bis hin zu einer Legasthenie entwickeln, wenn nichts unternommen wird.

Es ist also in jedem Fall empfehlenswert, sich an ein LOS zu wenden, da diese sich auf die Beseitigung von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten spezialisiert haben. Die LOS prüfen durch einen diagnostischen Eingangstest, in welchen Bereichen der Betroffene Schwierigkeiten hat und in welchem Umfang er Unterstützung beim Lernen benötigt. Die LOS helfen allen Altersgruppen und Klassen bei der Verbesserung der Lese- und Rechtschreibfähigkeiten. Hier wird Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit leichten Schwierigkeiten ebenso geholfen wie solchen mit massiven Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten in Form einer Legasthenie. Der individuelle Ansatz der LOS-Methode macht das möglich.

 

 

Berufliche Chancen nutzen

Besser werden als der Durchschnitt

Für Kinder und Jugendliche, die an Legasthenie, also an ausgeprägten Rechtschreibproblemen leiden, bedeutet eine durchschnittliche Leistung oft schon eine große Verbesserung. Aber auch für Kinder und Jugendliche mit durchschnittlichen Leistungen gibt es keinen Grund, sich mit diesen zu begnügen. Hier muss bedacht werden, dass der Durchschnitt sich aus den Leistungen aller Schüler errechnet. Dazu gehören auch jene mit massiven Problemen. Hinzu kommt, dass die Durchschnittsleistung der Schüler immer weiter sinkt. Eine Leistung, die vor einigen Jahren noch als problematisch eingestuft worden wäre, entspricht heute dem Durchschnitt. Für sich genommen wird die Leistung aber nicht besser, nur weil andere teilweise größere Schwierigkeiten haben. Das Ziel muss deshalb immer sein, sich zu verbessern.

 

Auch für Schülerinnen und Schüler, bei denen sich die Frage stellt, ob sie nach der Grundschule ein Gymnasium besuchen sollten, können Rechtschreibschwierigkeiten bei der Entscheidung durchaus von Bedeutung sein. Im Idealfall werden diese bereits in der Grundschule behoben. Doch auch begleitend zum Wechsel auf die weiterführende Schule oder danach ist eine Förderung möglich und sinnvoll, um die Rechtschreibleistung zu stabilisieren beziehungsweise zu verbessern, damit sie die Umstellung von der Grundschule auf die weiterführende Schule nicht zusätzlich erschwert.

Berufliche Chancen nicht ungenutzt lassen

Wer Rechtschreibprobleme ignoriert, kann sie nicht verbessern. Sie verwachsen sich nicht, sondern müssen Schritt für Schritt behoben werden. Wer beruflich ambitionierte Ziele anstrebt, muss überdurchschnittliche Leistungen im Lesen und Schreiben erbringen. Viele Unternehmen berücksichtigen das, indem sie schon beim Auswahlverfahren nach der Bewerbung Rechtschreibtests durchführen. Meist ist es damit aber nicht getan: Viele Unternehmen prüfen die Sprachkompetenz ihrer Bewerber, indem sie sie einen Brief schreiben oder Arbeitsanweisungen lesen und umsetzen lassen.

Ein Diktat ist in vielen Bundesländern zum Beispiel fester Bestandteil des sogenannten "Polizeitests", bei dem Bewerber für den Polizeidienst auf ihre Eignung überprüft werden. Wie auch verschiedene Medien immer wieder berichten, stellt insbesondere der Rechtschreibtest für viele Bewerber eine große Hürde dar, die im Zweifel dazu führt, dass sie ihren Traum vom Polizeiberuf begraben müssen.

 

Dabei können auch Jugendliche und junge Erwachsene ihre Rechtschreibung durch eine wirksame Förderung so verbessern, dass sie ihnen bei Bewerbungsverfahren nicht mehr im Weg steht, sondern als Pluspunkt gewertet wird. Es ist nie zu spät, die Voraussetzungen für das Erlernen eines Berufes zu schaffen, der den eigenen Fähigkeiten und Interessen entspricht. Lese- und Rechtschreibförderung ist auch bei jungen Erwachsenen erfolgreich.